Geschichten ausm Alltag: Kinder und Hunde!

Ursprünglich sollte heute eine kleine Review zu dem neuen Geschirr von Benji kommen. Doch wie so oft kam mir das Leben dazwischen und verändert auch die kleinsten Pläne.

Benjis Mädchen geht nun seit etwas über 9 Monaten in die 1. Klasse einer unheimlich tollen Grundschule. Mittwochs hat sie dort eine IG (Interessensgemeinschaft) die sehr lange geht und auf dem Schulhof stattfindet. Wie jeden Mittwoch setze ich mich mit Benji auf die Bänke und beobachtete mein Kind. Benji war etwas nervös, weil er sie auch schon gesichtet hatte und unbedingt zu ihr hin wollte. Nach recht kurzer Zeit bildete sich ein Traube, wie jeden Mittwoch, um uns herum von ca 5-7 Kindern. Benji liebt Kinder sehr und hat sich von allen streicheln lassen und lag innerhalb weniger Sekunden auf dem Bauch und bot sich ihnen somit komplett an.

Viele Menschen aus meinem Umfeld und auch aus meiner Familie hatten starke Bedenken als Benji vor knapp 2 Jahren bei uns einzog, wie das wohl mir meiner Tochter werden würde. Ich machte mir natürlich auch so meine Gedanken. Sie war schon immer sehr hemmungslos im Umgang mit Hunden, ließ sich aber immer gut von mir bremsen. Diese Situation war nun aber eben doch eine andere. Und was hat eine damals knapp 5 Jährige gegen einen 35kg Tollpatsch entgegen zusetzen? Genau: gar nichts!

Kuscheln <3
Kuscheln <3

Wider erwarten entwickelte sich das alles aber in eine ganz andere Richtung. Benji war von Beginn an auf sie fixiert. Er ist sehr viel bei ihr von Anfang an. Sie kuscheln zusammen, spielen, toben und rennen. Nicht einmal hat er versucht ihr weh zu tun. Seit 2 Jahren „erträgt“ er ihr grobmotorisches Kuscheln mit einer unglaublichen Gelassenheit. Sie kann einfach alles mit ihm machen. Sicherlich habe ich immer eine Auge darauf wenn beide zusammen sind, aber sie haben sich zu so einem unglaublich tollen Team entwickelt. Aber nicht nur er, auch Maila und Lana lieben dieses kleine Mädchen so unheimlich doll. Mich fasziniert es immer wieder wie sie mit den 3 Hunden interagiert und wie die Hunde auf der anderen Seite auf sie eingeschossen sind. Bei Lana z.b. könnte man fast meinen, Mara ist für sie wie ein Welpe den sie behüten muss.

Allen Menschen da draußen die selbst Eltern sind und sich nicht trauen einen Hund in die Familie zu holen kann ich nur raten: Versucht es! Gebt dieser besonderen Freundschaft eine Chance! Sucht euch einen Hund aus der zu euch und euren Kindern passt. Ihr werdet es nicht bereuen. Und dennoch, vergesst nicht die Verantwortung die tragt und lasst eure Kinder nicht unbeobachtet mit euren Hunden.

6 Gedanken zu „Geschichten ausm Alltag: Kinder und Hunde!

  1. Oh was ein schöner Bericht!!
    Wir wurden von Nichthundehaltern vor der Geburt von dem Nacktwelpen auch gefragt, ob wir Abby weggeben… Aber warum sollten wir das tun??? Wenn man die 2 nie alleine lässt und dem Kind erklärt, was es darf und was nicht… Dann versteh ich nicht, was gegen diese tolle Freundschaft sprechen sollte…

    Liebe Grüße Diana

  2. Oh was ein schöner Bericht!!
    Wir wurden von Nichthundehaltern vor der Geburt von dem Nacktwelpen auch gefragt, ob wir Abby weggeben… Aber warum sollten wir das tun??? Wenn man die 2 nie alleine lässt und dem Kind erklärt, was es darf und was nicht… Dann versteh ich nicht, was gegen diese tolle Freundschaft sprechen sollte…

    Liebe Grüße Diana

  3. Hallo Lea!
    Super schön geschrieben und ich.habe auch immer die Meinung vertreten, Kinder sollten mit Hunden aufwachsen und das vertrete ich nach wie vor!

    Noch kurz ein Satz in anderen Sache:
    Vielen Dank für ’s ändern der Schriftfarbe vom Menü,aber das tolle Foto von euren Hunden ist ja weg …schnief …
    LG Sandy

  4. Hallo Lea!
    Super schön geschrieben und ich.habe auch immer die Meinung vertreten, Kinder sollten mit Hunden aufwachsen und das vertrete ich nach wie vor!

    Noch kurz ein Satz in anderen Sache:
    Vielen Dank für ’s ändern der Schriftfarbe vom Menü,aber das tolle Foto von euren Hunden ist ja weg …schnief …
    LG Sandy

  5. Ich habe mir als Kind immer gewünscht einen Hund zu bekommen und jetzt wo ich endlich einen habe, möchte ich es meinen Kindern nie vorenthalten mit Hunden aufzuwachsen. lg

  6. Ich habe mir als Kind immer gewünscht einen Hund zu bekommen und jetzt wo ich endlich einen habe, möchte ich es meinen Kindern nie vorenthalten mit Hunden aufzuwachsen. lg

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